Karibik, Britisches Territorium 29.5.2024

British Virgin Islands 2026: Das Segel-Mekka

BVIKaribikSegelnLuxusStrände

Die British Virgin Islands (BVI) sind kleiner, grüner und wohlhabender als ihre US-Nachbarn. Da es keine Direktflüge aus den USA oder Europa gibt (man steigt meist in Puerto Rico oder St. Maarten um), bleibt der Massentourismus fern. Auch 2026 gelten sie als die Yachting-Hauptstadt der Karibik.

Warum die BVI 2026 besuchen?

Um zu segeln. Der Sir Francis Drake Channel bietet die besten Segelbedingungen der Welt – stetige Passatwinde und Navigation auf Sicht. Zudem wurde hier der berühmte “Painkiller”-Cocktail erfunden.

Ikonische Erlebnisse

1. The Baths (Virgin Gorda)

  • Die Felsbrocken: Riesige Granitfelsen liegen am Strand verstreut und bilden Grotten und Gezeitenpools.
  • Die Wanderung: Man kriecht durch enge Spalten und watet durch Wasser, um von The Baths zur Devil’s Bay zu gelangen. Ein Gefühl wie in einem Indiana-Jones-Film.

2. Jost Van Dyke

  • The Soggy Dollar Bar: In der White Bay gelegen. Es gibt keinen Steg; man muss vom Boot aus an den Strand schwimmen, weshalb die Dollars in der Tasche nass (“soggy”) werden. Heimat des Painkiller-Cocktails.
  • Foxy’s: Die legendäre Strandbar in Great Harbour. Berühmt für ihre Silvesterpartys (“Old Year’s Night”).

3. Anegada

  • Der Unterschied: Das einzige Korallenatoll in der vulkanischen Kette. Es ist flach und von Riffen umgeben.
  • Hummer: Berühmt für seine riesigen Langusten (“Anegada Lobster”), die frisch am Strand gegrillt werden.

Praktische Reisetipps

  • Währung: Überraschenderweise nutzt man hier den US-Dollar, obwohl es britisches Gebiet ist.
  • Zugang: Die meisten Besucher chartern ein Boot (The Moorings, Sunsail). Wer an Land bleibt, nutzt Fähren zwischen den Hauptinseln (Tortola, Virgin Gorda).
  • Exklusivität: Necker Island (Richard Bransons Privatinsel) liegt hier. Das Niveau ist generell hochpreisig.